Bedeutung
[1] übertriebene Sorge um eigene Vollkommenheit, das Eitelsein
[2] gehoben, veraltet: Nichtigkeit, Vergeblichkeit
Beispiele
[1] Er ist an Eitelkeit nicht zu übertreffen.
[1] Und Eitelkeit war ihm, jedenfalls in einer solchen Form, fremd und unangenehm.“
[1] „Nur zu bereit hatte Erika Schwarz ihm ein Brett aufgestellt und zwei Plätteisen und Wasser für das Bügeltuch erhitzt - nie hatte sich Ludwig Bertinis Eitelkeit unzerstörbarer gezeigt als hier.“
[1] „Hildegard hatte von zu Hause Eitelkeit und die Verachtung für arme Menschen mitbekommen.“
[1] „Jede kleine Eitelkeit kehrt zurück, um einen zu verspotten.“
[2] „Man muß demnach bekennen, daß die irdischen Güter nichts wesentliches, sondern nur Eitelkeiten sind.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Eitelkeit | die Eitelkeiten |
| Genitiv | der Eitelkeit | der Eitelkeiten |
| Dativ | der Eitelkeit | den Eitelkeiten |
| Akkusativ | die Eitelkeit | die Eitelkeiten |
Aussprache
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