Bedeutung
[1] umgangssprachlich: männlicher Elternteil
Beispiele
[1] „Daddys Meinung ist eben doch nicht ganz unwichtig.“
[1] „Und dann hieß es, Daddy wäre von euch gegangen und käme nie wieder zurück, und es kommt dir so vor, als wäre beides am selben Tag gewesen.“
[1] „Wie sah im Vergleich zu diesem lebenslang von Daddy finanzierten Dasein eines britischen Gentlemans das eines Mannes wie Alfred Russel Wallace aus?“
[1] „Ich kenne Euch beide schon Euer ganzes Leben, ich habe Deinen Daddy auf dem Arm gehabt und auf meinen Schultern getragen, ihn geküsst und versohlt und zugesehen, wie er laufen lernte.“
[2] „[…] der […] war auch [’]n ekelhafter Typ, son hässlicher alter Daddy […]“
[2] „»Ich gehe nicht in eine gemischte Sauna. Darauf warten die alten Daddys doch nur.«
»Sehen Sie hier irgendetwas, das als alter Daddy durchgehen würde?«
»Wenn ich lange genug suche, treibe ich garantiert einen auf. Für Geld machen die alles.«
»Seien Sie nicht zu sicher. Es gibt ein breites Mittelfeld, so zwischen dem 40. und 70. Geburtstag, da möchten Männer nicht gern als alter Daddy bezeichnet werden.«“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Daddy | die Daddys |
| Genitiv | des Daddys | der Daddys |
| Dativ | dem Daddy | den Daddys |
| Akkusativ | den Daddy | die Daddys |
Aussprache
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