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Der Artikel für

Butter

die der das Butter

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Nächstes Wort
Bedeutung 1
diederdas

Bedeutung

[1] aus Milch (vor allem Kuhmilch) gewonnenes weißes bis gelbliches, streichfähiges Speisefett bestehend aus mindestens 80 % Milchfett und höchstens 16 % Wasser, dem weitere Inhaltsstoffe (zum Beispiel: Kochsalz, amtlich zugelassene [pflanzliche] Farbstoffe) zugesetzt sein können, und das besonders als Brotaufstrich verwendet wird

Beispiele

[1] Iss hin und wieder Butter!

[1] Butter ist ein wertvolles Nahrungsmittel.

[1] Meine Mutter brät mit Butter.

[1] „In der kahlgescheuerten Küche stand ein Abendbrot gedeckt aus teurer Wurst und seltenem Fisch und echter Butter, aus den glitzernden Wisch-Spuren auf dem Wachstuch ragten Flaschen mit Bier.“

[1] „Die Frau, die im Pfarrheim den Kochlehrgang abhielt, gab uns immer zu essen, was übrig geblieben war, meistens nur Suppe und Pudding, manchmal auch Fleisch, und wenn Marie ihr beim Aufräumen half, steckte sie ihr gelegentlich ein Paket Butter zu oder eine Tüte Zucker.“

[1] „Paule Hansen legte zwei Bündel Kienholz am Ofen ab, schob ein Stück hausgemachter Butter auf den Tisch und zog ein Fläschchen Holzhauerschnaps aus der Rocktasche.“

[1] „Wie billig die Eier damals waren! Eine Mandel bekam man für einen Gulden, und kaschubische Butter war billiger als Margarine.“

[1] „Die Brezeln waren aufgeschnitten und mit Butter bestrichen.“

[1] «Der Fischer deckte den Tisch mit Trockenfleisch, Räucherschinken, sauren Gurken, Pfeffer und Salz, Butter und Brot, einem Salat mit vielen Nüssen.»

[1] „Mit Lebensmittelkarten kaufte man vorher noch Brot und den Butter brachten Paulas Eltern im Rucksack von zu Hause mit.“

[1] „Den Bourbon Vanillezucker und das Salz im Ei auflösen und mit dem Butter und dem Staubzucker vermischen.“

[1] „Und wenn wir Hunger haben, holen wir uns den Butter und schmieren ihn auf eine Brezel, die selbstredend auf das Teller kommt.“

[1] „Butter genießt einen Sonderstatus: Reine Butter ist nach Meinung des Rambam, Maimonides (1135–1204), immer koscher und braucht keinen Chalaw-Israel-Status. Laut der gängigen Meinung (Jore Dea 115,17 und Biur HaGra) ist es unmöglich, aus unkoscherer Milch Butter herzustellen.“

[1] „Zum Frühstück gab es Haferbrei und Graubrot mit Butter oder Schmalz, dazu warme Milch.“

[1] „Schmuel Schmulevitch schob mir noch ein Brötchen zu, auch Butter und Marmelade, goß mehr Kaffee ein, beobachtete, wie ich das Brötchen verschlang, auch die Butter und die Marmelade, den Kaffee austrank.“

[1] «Ich habe auch schon probiert, den Butter runterzufahren, doch so macht das Essen deutlich weniger Freude. Auf mein Zmorgebrot zum Beispiel kommt ja nur Butter, auf Konfitüre oder Honig verzichte ich.»

[1] „Wichtige Parameter zur perfekten Qualität seien die optimale Konsistenz des Teiges, die genaue Einhaltung der Teigruhezeiten, höchste Qualität der Zutaten, die Teigknetzeiten richtig zu bemessen, gute Gare, richtige Backzeit, richtige Lagerung, Rösten der Mandeln und Einlegen der Früchte und natürlich auch die richtige Temperatur des Stollens und des Butters beim Einzuckern.“

Grammatikhinweis

Das Wort ist gemeindeutsch ein Femininum, in Österreich, der Schweiz und Teilen Süddeutschlands vor allem spontansprachlich und mundartlich auch ein Maskulinum. Im Mittelhessischen und im Alemannischen ist es regional mundartlich auch ein Neutrum (siehe Dialekttabelle).

Deklination

1 Singular 1 Singular 2 Singular 3 Plural
Nominativ die Butter der Butter das Butter
Genitiv der Butter des Butters des Butters
Dativ der Butter dem Butter dem Butter
Akkusativ die Butter den Butter das Butter
Bedeutung 2
das

Bedeutung

[1] norddeutsch: eine Scheibe Brot, die (unter anderem) mit einer Schicht Butter bestrichen ist

Beispiele

[1]

Deklination

1 Singular Plural
Nominativ das Butter die Butters
Genitiv des Butters der Butters
Dativ dem Butter den Butters
Akkusativ das Butter die Butters

Aussprache

Im Kontext

Die Wörterbuchdaten enthalten Inhalte aus dem Wiktionary. Wiktionary